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Tipp:
Setzen Sie den Namen Ihres Kindes ein.
Oder bestellen sie die Geschichte auf CD
von Mir gesprochen mit dem Namen Ihres
Kindes für 5 € Plus Versand.
Mein Kraftort
liebe Kinder, liebe Eltern,
Manchmal ist der Tag so anstrengend und es beschäftigt uns soviel oder wir fühlen uns
Krank und einfach erschöpft.
Ich, Sherin möchte euch mit auf eine Reise nehmen, die ihr hören könnt und euch gegenseitig vorlesen könnt, wann ihr wollt. Ihr könnt diese Reise nutzen um neue Kraft zu schöpfen, um euch selbst zu fühlen, euch fallen zu lassen im Vertrauen das euch nichts geschehen wird und vor allem ihr lieben Eltern euch eurem inneren Kind widmen, wenn ihr mit dem Einhorn reitet, den Elfen spielt und mit den Delphinen schwimmt.
Fühlt die Leichtigkeit der Kinder wieder in euch und nehmt das Leben mit einer spielerischen Verantwortung an.
Erkenne die Wirklichkeit.
Schließe Deine Augen und lausche .
Psst, hör mal Loris, kannst du hören wie du Atmest?
Pssst, hör mal Loris, kannst du dein Herz klopfen hören?
Pssst, hör mal Loris, ich bin Sherin und möchte Dich mit
auf eine Reise nehmen,
in der du die wichtigste Person bist.
Es war ein langer Tag für Loris, er wohnt in einer Stadt , in der es laut ist und oft viel zu hektisch.
Es waren so viele um ihn herum, das er gar nicht mehr seinen eigenen Atem hören konnte, sein Herz wie es klopft und auch nicht seine innere Stimme, die doch so wichtig ist.
Und die Mutter sprach : „Es ist Zeit zu Bett zu gehen Loris.“
Aufgewühlt und doch erschöpft schaute Loris seine Mutter an und fragte , ob sie ihm eine gute Nacht Geschichte erzählen kann.
„Ja, heute nehme ich mir die Zeit,
es war ein aufregender Tag heute.“
Loris freute sich und machte sich schnell Bett fertig.
Mutter setzte sich zu ihm, streichelte ihm über den Kopf, küsste ihn sanft auf die Stirn und begann zu erzählen.
Auf einer kleinen Lichtung im Wald auf einer großen Wiese steht eine kleine Hütte. Dort wohnt zur Zeit Loris, der immer dort hingeht, wenn er ein wenig Ruhe braucht, von seinem Alltag.
Dort in der kleinen Hütte hat er alles was er braucht. Oft kommen seine Freunde die Elfen und Tiere zu Besuch. Sie haben viel Spaß, wenn alle miteinander spielen, lachen oder lernen. Selbst das ausruhen macht Spaß. Das fangen spielen im Wald macht besonders viel Spaß, denn es spielen sogar die Bäume , die Tiere des Waldes, Gnome und die Elfen mit.
Stell dir das mal vor...
Das ist ein Riesen Spaß
(Lors hat eine Gabe, die eigentlich jeder in sich trägt, wenn er geboren wird. Nur mit der Zeit des groß werden vergessen es die meisten und manche Erwachsenen haben es auch vergessen und glauben den Kind nicht, wenn es sagt was die Tiere so erzählen.)
Eines morgens, wacht er auf und fühlt sich traurig, müde und schlapp. Die Tiere des Waldes und die Elfen haben alles versucht um ihn auf zu muntern , doch Loris hat kein Tee, kein Witze erzählen geholfen...einfach nichts.
Da hat Tinci, die Elfe eine IDEE und flog zur Fee des Waldes und holt sich Rat bei Ihr, denn das Kind soll ja schnell wieder gesund und munter werden.
Die Fee erstrahlte in einem wunderbaren Licht und um sie herum sah es so aus als wenn kleine helle Sterne um sie tanzen . Ihr Kleid leuchtete und ihre Augen sind voller Liebe. Mit sanfter Stimme sprach sie:
„Gehet und holet das Einhorn. Dort , wo der See mit dem 'Wasserfall ist und dem Regenbogen der ewig leuchtet für alle Kinder der ganzen Galaxie. Dieser See ist gefüllt mit allen Kräften der Farben des Regenbogens. Die Delphine sind dort zu hause und bringen Heilung und Freude . Gehet nun geschwind das Einhorn soll das Kind auf seinem Rücken nehmen und ihn zu dem See geleiten. Nun Ich hülle euch in Liebe und schenke euch Kraft ,
damit Ihr es schafft.“
Geschwind eilten Tinci die Elfe und ihre Helfer um den See zu finden. Sie folgten dem Wind. Es war als wenn er sie dort hin tragen würde.
Dort seht nur, Ich kann es kaum in Worte fassen.
Dieser Ort ist wunderschön. Und sie sehen den Regenbogen mit seinen leuchtenden Farben, es sieht aus als wenn er im See beginnt und in den Himmel führt. Und dort der Wasserfall, durch den die Delphine springen und viel Spaß haben. Ein leuchtender Stein, so klar und rein mitten auf dem See.
Endlich entdeckten sie das Einhorn und berichten ihm schnell, was die Fee ihnen geraten hat.
Sofort macht sich das Einhorn mit den Elfen auf dem Weg zu dem Kind. Als sie gemeinsam durch den Wald gehen, standen da nicht nur Bäume die staunen, sondern Tiere des Waldes,
Elfen, groß und klein, Kobolde, Baumhüter und sie alle bewunderten das Einhorn. Es hatte sich doch sehr schnell herum gesprochen, das es bald des Weges vorbeiziehen würde, um Loris zu holen. Und das Einhorn sehen sie nicht alle Tage. Dort wo das Einhorn entlang geht, erfüllt es alles um sich herum mit Kraft und einem Licht voller Zauber.
An der Hütte angekommen klopft das Einhorn an die Tür. Lauscht kurz und wartet , aber es passiert nichts. Schnell schaute Tinci durch das Fenster und klopft so lange an die Scheibe, bis sich Loris langsam bewegt.
Vorsichtig schaut er zum Fenster. Gleichzeitig nähert sich das Einhorn dem Fenster, so das sich beide gleichzeitig anschauen.
MIT OFFENEM MUND UND GROßEN AUGEN SITZT ER NUN AUF SEINEM BETT.
In der Zeit hat die kleine Elfe eine Öffnung ins Haus gefunden und die Tür geöffnet.
„Möchtest Du wieder Gesund werden?“fragt das Einhorn. Er nickt und schwupps von Elfen getragen sitzt er auf dem Rücken des Einhorns und fühlt sein weiches Haar an seinen Händen, so das er sich mit seinem Gesicht an ihn Kuschelt.
Nun halte dich gut fest, denn ich reite geschwind, so das alles heil wird in dir mein Kind. Sanft und doch geschwind mit dem Wind so reiten sie dahin. Das Kind fühlt sich geborgen und wie getragen, so geschmeidig bewegte sich das Einhorn.
Noch einmal links an der großen Eiche vorbei dann sind sie angekommen.
Langsam und behutsam tragen die Elfen das Kind und setzen es auf die satte grüne Wiese.
Er streicht mit seinen Händen über das Gras und spielt mit den Grashalmen zwischen seinen nackten Zehen.
Wie fühlt es sich an?
Er hebt den Kopf und schaut sich um.alles ist so hell und Wie in einem Traum so wunderschön.
Das Einhorn spricht mit sanfter Stimme:
„Möchtest du mit den Delphinen schwimmen mein Kind? Das Wasser ist warm und schenkt dir Geborgenheit.“
Es wird dem Jungen ganz warm in seinem Herzen und er steht auf, legt seine Kleidung ab und tapst langsam, fühlend, ob das Wasser wirklich warm ist, in den See.
„Vertraue Loris Vertraue,“ spricht das Einhorn.
Die Delphine zeigen ihre Freude indem sie durch die Luft springen und im Wasser Tanzen. Vorsichtig kommen sie Loris näher, so das er sich festhalten kann an ihren Flossen .
Langsam und sanft nehmen sie ihn mit auf die reise in den See.
Das warme Wasser umspülte ihn und er fühlte sich wohlig eingehüllt. Wie von Engeln getragen oder wie als wenn Mama mich sanft in ihren armen gewogen hat. Er fühlte sich gleich besser und entspannter.
Es ging zuerst zu dem großen Stein mitten im See. Es war mehr ein riesiger Kristall, der sich wie eine Insel auf dem See
lag.
Die Delphine sprachen zu ihm und bitten ihn nun auf die Insel gehen und sich hin zulegen. Es war ihm gar nicht aufgefallen, das der Stein in allen Farben wie der Regenbogen schimmerte. Der Kristall ist wunderschön.
Er setzt sich langsam auf ihn und spürte wie sich sein Körper mit Energie füllte. Von den Zehenspitzen stieg diese Energie durch seine Füße die Waden hoch... durch seine Knie.... weiter durch seine Oberschenkel...weiter hoch steigend durch seinen Bauch...und dann durch sein Herz, welches sich wie ein Rose öffnete und seinen Hals und dann weiter ..bis zu seiner Stirn und weiter hoch durch seinen Kopf....und dann geschah etwas, es fühlt sich an, als wenn sich eine Blume auf seinem Kopf öffnet und die Energie hoch steigt bis in den Himmel.Nun fließt von unten nach oben wieder Energie .
Er fing an zu lachen und stieg wieder zu den Delphinen ins Wasser.
Gemeinsam schwimmen sie nun unter den Wasserfall hindurch und er fühlt sich durch und durch glücklich, so fit, als wenn er Purzelbäume schlagen könnte.
Er spielt noch eine Weile mit den Delphinen und sprach mit Ihnen, über für ihn wichtige Dinge.
Pause...
Dann verabschiedete er sich dankbar von ihnen und umarmte sie ganz fest.
Er stieg aus dem Wasser empor und reckte und streckte sich.
Gleich umarmt er das Einhorn und vor Freude fing das Horn an zu leuchten und zu strahlen, das es den ganzen See und weiter noch sein kraftvolles und dennoch sanftes licht den ganzen Wald und den ganzen Planeten einhüllt.
Es bedarf keiner Worte zwischen Ihnen, sie schauten sich in die Augen und fühlten einfach nur Liebe und Dankbarkeit.
Loris dreht sich um und zog sich die trockene Kleidung an, setzte sich auf den Rücken des Einhorns, winkte den Delphinen noch einmal zu und sodann reiten sie nach Haus , zurück zur Hütte.
Die Bewohner des Waldes haben schon sehnsüchtig gewartet und waren gespannt, wie es Loris geht.
Er saß nun reitend da, vergnügt und doch angenehm Müde
und winkte allen zu.
Vor Freude gab es ein Fest im Wald und alle feiern gemeinsam eingehüllt in Licht und Liebe.
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